Der zweite Tag in Rom begann früh – das Frühstück eher unspektakulär, aber der Tag sollte es in sich haben. Unser erstes Ziel: der Circus Maximus, einst Schauplatz spektakulärer Wagenrennen, heute eine grüne Schneise voller Geschichte mitten in der Stadt.
Weiter ging es zu den Caracalla-Thermen – eindrucksvolle Überreste einer antiken Badekultur, die erahnen lassen, wie luxuriös das Leben hier einst gewesen sein muss. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Spanischen Treppe – inzwischen fast vertraut – holten wir uns eine kleine Jause, um für den nächsten Programmpunkt gestärkt zu sein: den Petersdom.
Am Weg dorthin trafen wir Raphael und Emma, die uns ein Stück begleiteten. Gemeinsam erklommen wir die Kuppel des Doms – hunderte Stufen, enge Gänge, aber die Aussicht war jede Anstrengung wert. Von dort oben wirkte Rom fast ruhig. Danach erkundeten wir die beeindruckende Basilika – ein Ort voller Pracht, Geschichte und andächtiger Stille.
Auf dem Rückweg spazierten wir noch am Pantheon vorbei – ein weiteres architektonisches Meisterwerk, das wir morgen vielleicht noch genauer anschauen. Zurück im Hostel ließen wir kurz die Beine ruhen, bevor wir uns am Abend aufmachten, um ein echtes römisches Highlight zu probieren: Pasta alla Carbonara. Im Ristorante Pasta Urbana schmeckte sie genau so, wie man es sich erträumt.
Als krönenden Abschluss des Tages statteten wir dem Kolosseum nochmals einen Besuch ab – diesmal bei Nacht. Im warmen Licht wirkte es beinahe magisch und ließ den Tag würdevoll ausklingen.






